BRAUCHT JEDER KANAL EINEN EIGENEN FILM?

Website, LinkedIn, Instagram, YouTube, Karriereportal und Vertrieb. Die Einsatzmöglichkeiten für Unternehmensvideos sind vielfältig. Doch nicht überall funktionieren dieselben Inhalte.

Ein Imagefilm soll eine Marke erlebbar machen. Ein Recruitingvideo zeigt Menschen und Arbeitsbedingungen. Ein kurzer Social-Media-Clip muss innerhalb weniger Sekunden Interesse wecken. 

Das bedeutet aber nicht, dass für jede Aufgabe eine völlig neue Filmproduktion notwendig ist. Mit einer durchdachten Videostrategie können verschiedene Inhalte bereits bei der Konzeption berücksichtigt werden. Szenen, Perspektiven und Aufnahmeformate werden passend geplant.

So entsteht aus einem gemeinsamen Dreh eine Auswahl eigenständiger Filme, die unterschiedliche Kommunikationsziele unterstützen.

Der entscheidende Unterschied: Wir planen nicht nur einen Film. Wir planen, was ein Unternehmen mit seinen bewegten Bildern erreichen möchte.

SECHS FAKTOREN FÜR EINE DURCHDACHTE VIDEOPRODUKTION

  1. Ziele Was sollen die Filme tatsächlich erreichen? Ein Imagefilm verfolgt andere Ziele als ein Recruitingvideo oder ein Produktfilm. Deshalb klären wir zunächst, welche Aufgaben Bewegtbild für das Unternehmen übernehmen soll.
  2. Zielgruppen Wen möchten wir ansprechen? Kunden interessieren sich für andere Inhalte als Bewerber oder Geschäftspartner. Eine gute Videostrategie berücksichtigt diese unterschiedlichen Perspektiven bereits in der Konzeption.
  3. Geschichten Welche Inhalte sind wirklich interessant? Hinter einem Unternehmen stecken viele Geschichten. Wir überlegen, welche davon sich für einen emotionalen Hauptfilm, einen kurzen Social-Media-Clip oder einen erklärenden Produktfilm eignen.
  4. Formate Wo werden die Videos später eingesetzt? Querformat für die Website, Hochformat für Social Media oder kurze Filmsequenzen für eine Messe. Die geplanten Anwendungen beeinflussen bereits die Auswahl der Aufnahmen.
  5. Produktion Welche Szenen lassen sich sinnvoll gemeinsam drehen? Mitarbeiter, Arbeitsabläufe, Produkte und Unternehmensstandorte können für unterschiedliche Filme relevant sein. Eine gute Drehplanung berücksichtigt diese Möglichkeiten, ohne unnötige Aufnahmen zu produzieren.
  6. Verwertung Was passiert nach dem Dreh? Filme sollten nicht einfach veröffentlicht und anschließend vergessen werden. Eine durchdachte Planung berücksichtigt die Veröffentlichung, spätere Wiederverwendung und mögliche Ergänzungen durch neue Inhalte.

Projekte, die zeigen, wie wir arbeiten.

Hier ein paar aufgewählte Projekte, wie wir unsere Kunden unterstützen konnten.

Alle Projekte

WIE VIEL STECKT IN IHRER NÄCHSTEN FILMPRODUKTION?

Machen Sie den Video-Check.

Denken Sie an Ihren nächsten Unternehmensfilm und beantworten Sie drei Fragen:

1. Wissen wir, welche Menschen wir mit unseren Videos erreichen möchten?

2. Haben wir bereits überlegt, welche Inhalte wir für Website, Social Media, Recruiting und Vertrieb benötigen?

3. Ist unsere Drehplanung darauf ausgelegt, diese unterschiedlichen Geschichten sinnvoll aufzunehmen?

Wenn Sie mehrere Fragen noch nicht beantworten können, lohnt es sich, vor der Produktion genauer hinzuschauen. Vielleicht benötigen Sie nicht einfach einen Imagefilm. Sondern eine Videostrategie, die verschiedene Aufgaben Ihres Unternehmens berücksichtigt.

Denn wer vorher weiterdenkt, kann hinterher mehr erzählen.

 

WIE WIR BEI HAGENHOFF AUS EINEM DREH MEHR MACHEN

  1. Verstehen Wir sprechen über die Ziele, Zielgruppen und Kommunikationsaufgaben. Welche Filme werden gebraucht? Wo sollen sie eingesetzt werden? Und welche Botschaften müssen sie vermitteln?
  2. Konzipieren Wir entwickeln die Filmideen und planen die benötigten Szenen. Dabei berücksichtigen wir unterschiedliche Perspektiven, Formate und Schnittversionen. So entsteht ein Drehkonzept, das mehrere Kommunikationsziele sinnvoll miteinander verbindet.
  3. Produzieren Wir organisieren die Aufnahmen und setzen die Produktion professionell um. Dabei achten wir darauf, dass die benötigten Motive, Personen, Details und Bildformate erfasst werden. Anschließend entwickeln wir die vereinbarten Filmversionen mit jeweils eigener Dramaturgie.
  4. Einsetzen Wir bereiten die fertigen Filme für ihre unterschiedlichen Anwendungen vor. Von der Website über YouTube und Social Media bis zu Recruiting und Vertrieb. Bei Bedarf unterstützen wir auch bei der Veröffentlichung und Weiterentwicklung der Inhalte.

EINE PRODUKTION. VIELE PERSPEKTIVEN.

Ein Unternehmen hat viele Facetten. Menschen, Produkte, Arbeitsabläufe, technische Besonderheiten und Geschichten, die erzählt werden möchten.

Bei Hagenhoff entwickeln wir daraus bewegte Bilder für unterschiedliche Kommunikationsaufgaben. Wir verbinden Filmkonzeption, professionelle Videoproduktion und strategische Contentplanung. So können aus einer gemeinsamen Produktion mehrere eigenständige Filme entstehen.

Für die Website, für Social Media, für die Arbeitgeberkommunikation und für den Vertrieb.

Denn manchmal steckt in einem einzigen Drehtag mehr, als man zunächst vermutet.

STRATEGISCHE BERATUNG KANN FÖRDERFÄHIG SEIN.

Jetzt Förderfähigkeit prüfen

Die Entwicklung einer Videostrategie kann Teil einer umfassenderen Marken-, Marketing- oder Kommunikationsberatung sein.

Entsprechende Beratungsleistungen können unter bestimmten Voraussetzungen förderfähig sein. Als entsprechend qualifizierte Agentur prüfen wir gemeinsam, ob für Ihr strategisches Vorhaben eine passende Förderung infrage kommt.

Siegel: Verifizierte Unternehmensberatung für staatliche Förderung

HÄUFIGE FRAGEN ZUR VIDEOSTRATEGIE UND CONTENTPRODUKTION

Eine Videostrategie legt fest, welche Ziele ein Unternehmen mit Bewegtbild verfolgt, welche Zielgruppen angesprochen werden sollen und welche Videoformate dafür geeignet sind.

Dabei werden die Inhalte, Kommunikationskanäle und geplanten Veröffentlichungen aufeinander abgestimmt.

Eine Videostrategie kann beispielsweise Imagefilme, Produktvideos, Recruitingvideos und Social-Media-Clips miteinander verbinden.

Der Vorteil liegt darin, dass Filmproduktionen gezielter geplant und vorhandenes Videomaterial sinnvoll für verschiedene Aufgaben eingesetzt werden kann.

So entstehen nicht einfach einzelne Videos, sondern eine aufeinander abgestimmte Bewegtbildkommunikation.

Ja. Aus dem Material eines Imagefilms lassen sich häufig zusätzliche kurze Videos entwickeln.

Das können beispielsweise Einblicke in die Produktion, Mitarbeiterporträts, Produktdetails oder kurze Unternehmensgeschichten sein.

Allerdings eignet sich nicht jede Szene automatisch für jedes Format.

Ein Social-Media-Video braucht häufig einen anderen Einstieg, eine andere Dramaturgie und ein angepasstes Bildformat.

Deshalb ist es sinnvoll, zusätzliche Clips bereits vor der Filmproduktion zu planen. So können bei Bedarf passende Hochformat-Aufnahmen, Detailszenen und ergänzende Inhalte mitgedreht werden.

Entscheidend ist, dass die einzelnen Clips auch unabhängig vom Hauptfilm verständlich und interessant sind.

Die Auswahl hängt von den Zielgruppen und Kommunikationszielen ab.

Ein Imagefilm kann die Marke auf der Unternehmenswebsite erlebbar machen. Produktvideos unterstützen bei der Erklärung von Leistungen. Recruitingvideos zeigen Arbeitsplätze und Mitarbeiter. Kurze Social-Media-Videos schaffen zusätzliche Kontaktpunkte mit potenziellen Kunden oder Bewerbern.

Für die technische Umsetzung sind insbesondere Querformate, beispielsweise 16:9, und Hochformate, beispielsweise 9:16, relevant.

Welche Formate und Filmlängen sinnvoll sind, hängt von den jeweiligen Plattformen und ihrem Einsatzzweck ab.

Eine gute Videostrategie berücksichtigt diese Anforderungen bereits bei der Aufnahmeplanung, damit Inhalte später nicht durch ungeeignete Bildausschnitte oder fehlende Szenen eingeschränkt werden.

Eine gemeinsame Videoproduktion kann wirtschaftliche Vorteile bieten, weil beispielsweise Anreise, Drehorte, Technik und organisatorische Abläufe nur einmal vorbereitet werden müssen.

Auch Mitarbeiter und Produktionsbereiche müssen unter Umständen seltener für Aufnahmen zur Verfügung stehen.

Allerdings entstehen für zusätzliche Filme weiterhin Aufwände. Dazu gehören Konzeption, spezielle Szenen, Sichtung des Materials, Schnitt, Musik, Untertitel und Anpassungen an unterschiedliche Formate.

Eine gemeinsame Produktion ist deshalb nicht automatisch günstiger als jede andere Lösung.

Besonders sinnvoll ist sie, wenn die unterschiedlichen Videoformate inhaltlich zusammenpassen und die notwendigen Szenen gemeinsam aufgenommen werden können.

Am Anfang sollten die Ziele und Einsatzmöglichkeiten der Videos feststehen.

Anschließend wird festgelegt, welche Botschaften vermittelt werden sollen, welche Mitarbeiter oder Produkte gezeigt werden und welche Drehorte benötigt werden.

Auch organisatorische Fragen sind wichtig. Dazu gehören die Verfügbarkeit der beteiligten Personen, geeignete Zeitfenster, notwendige Freigaben und mögliche Einschränkungen bei Aufnahmen innerhalb des Unternehmens.

Darüber hinaus sollten die geplanten Nutzungen der Videos geklärt werden.

Insbesondere bei erkennbaren Personen, Musik und weiteren geschützten Inhalten müssen die erforderlichen Rechte und gegebenenfalls Einwilligungen berücksichtigt werden.

Eine gute Vorbereitung erleichtert den Dreh und reduziert das Risiko, dass später entscheidende Aufnahmen fehlen.

Der Erfolg sollte immer anhand der ursprünglichen Kommunikationsziele bewertet werden.

Bei einem Imagefilm können beispielsweise Reichweite, Wiedergabedauer und die Beschäftigung mit weiteren Website-Inhalten interessant sein.

Bei Produktvideos lässt sich untersuchen, ob Besucher anschließend zusätzliche Informationen aufrufen oder Kontakt aufnehmen.

Recruitingvideos können anhand von Interaktionen auf der Karrierewebsite und qualifizierten Bewerbungen bewertet werden.

Für Social-Media-Videos können Reichweite, Zuschauerbindung, Interaktionen und Websitebesuche relevant sein.

Entscheidend ist nicht allein, wie viele Menschen ein Video ansehen. Sondern ob es dazu beiträgt, die gewünschten Zielgruppen zu erreichen und die Unternehmensziele zu unterstützen.

BEREIT FÜR MEHR AUS IHREM NÄCHSTEN DREH?

Ihr Unternehmen hat viele Geschichten zu erzählen. Vielleicht mehr, als in einen einzigen Film passen. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welche Inhalte für Ihre Zielgruppen interessant sind und wie wir daraus eine durchdachte Videoproduktion entwickeln. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

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