Nachhaltigkeit & Kommunikation
Verantwortung braucht klare Kommunikation.
Nachhaltigkeit ist für Unternehmen längst mehr als ein Image Thema. Regulatorische Anforderungen, steigende Erwartungen von Kunden, Mitarbeitenden und Geschäftspartnern sowie neue Berichtspflichten verändern die Kommunikation grundlegend.
Wir unterstützen KMU und mittelständische Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit verständlich, glaubwürdig und nachvollziehbar zu kommunizieren. Von der strategischen Einordnung über Nachhaltigkeitsberichte und ESG Inhalte bis zu Website, Kampagne, Content und interner Kommunikation.
Dabei geht es nicht darum, Unternehmen grüner darzustellen, als sie sind. Gute Nachhaltigkeitskommunikation macht sichtbar, was tatsächlich getan wird, ordnet Fortschritte ein und benennt auch Ziele und Herausforderungen transparent. So entsteht Kommunikation, die Vertrauen schafft und regulatorisch verantwortungsvoll bleibt.
Glaubwürdigkeit entsteht durch Klarheit.
Aber erzählen es noch nicht klar genug.
Nachhaltigkeitskommunikation darf weder beschönigen noch unnötig kompliziert sein. Sie sollte zeigen, was ein Unternehmen bereits erreicht hat, woran es arbeitet und wo noch Entwicklung notwendig ist.
Wir verbinden Strategie, Redaktion, Design, Digital und Content und machen komplexe Nachhaltigkeitsthemen verständlich und zugänglich. Damit aus Verantwortung Kommunikation wird, die nachvollziehbar bleibt.
Nachhaltigkeit braucht keine großen Worte.
Sie braucht Fakten, Haltung und eine Kommunikation, die beides verständlich zusammenführt.
Wir entwickeln Nachhaltigkeitskommunikation, die nicht auf kurzfristige Wirkung setzt, sondern auf Glaubwürdigkeit. Strategie, Inhalte, Gestaltung, Website, Film und Kampagne entstehen aus einer gemeinsamen Grundlage.
Als Agentur für KMU und Mittelstand helfen wir dabei, komplexe Nachhaltigkeitsthemen so aufzubereiten, dass sie intern wie extern verstanden werden. Klar in der Aussage. Ehrlich im Ton. Stark in der Umsetzung.
So arbeiten wir.
- Verstehen Wir klären zuerst, was tatsächlich kommuniziert werden kann. Ziele, Maßnahmen, Daten, Prozesse und bestehende Aussagen bilden die Grundlage.
- Einordnen Wir strukturieren Themen und Anforderungen. Wir ordnen Inhalte nach Zielgruppen, Relevanz, Kommunikationskanälen und regulatorischem Kontext.
- Übersetzen Wir machen Komplexität verständlich. Aus Fachsprache werden klare Botschaften, aus Daten nachvollziehbare Geschichten und aus Einzelthemen eine konsistente Kommunikation..
- Sichtbar machen Wir gestalten Berichte, digitale Formate, Website-Inhalte, Präsentationen, Kampagnen oder interne Kommunikationsmittel, die zu Ihrem Unternehmen passen und Verantwortung glaubwürdig zeigen.
Förderfähigkeit prüfen
Nachhaltigkeitskommunikation mit möglichem Fördervorteil
Wenn es um Kommunikationsstrategie, Nachhaltigkeitskommunikation, interne Kommunikation, digitale Berichte, Website-Struktur oder die verständliche Aufbereitung komplexer Themen geht, können für KMU unter bestimmten Voraussetzungen Fördermöglichkeiten relevant sein.
Hagenhoff ist BAFA-registriert und INQA-zertifiziert. Gemeinsam prüfen wir, ob Ihr Vorhaben grundsätzlich für eine Förderung infrage kommen könnte.
Aus Verantwortung wird Vertrauen.
Lassen Sie uns klären, was Sie wirklich sagen können und sollten.
Viele Nachhaltigkeitsthemen sind komplex. Gleichzeitig steigen Erwartungen und rechtliche Anforderungen an Aussagen und Transparenz.
Wir helfen dabei, relevante Inhalte zu strukturieren, klare Botschaften zu entwickeln und eine Kommunikation aufzubauen, die verständlich und glaubwürdig bleibt. Damit Nachhaltigkeit nicht größer klingt, als sie ist. Sondern klarer.
Was Nachhaltigkeitskommunikation heute bewegt.
Häufige Fragen zu Nachhaltigkeitskommunikation
Nachhaltigkeitskommunikation umfasst alle internen und externen Kommunikationsmaßnahmen, mit denen Unternehmen über ökologische, soziale und unternehmerische Verantwortung informieren.
Dazu gehören zum Beispiel Nachhaltigkeitsberichte, ESG Inhalte, Website Texte, Kampagnen, interne Kommunikation, Kennzahlen, Fortschrittsberichte und Aussagen zu Produkten oder Unternehmenszielen.
Entscheidend ist, dass die Kommunikation nachvollziehbar und konkret bleibt. Nachhaltigkeitskommunikation sollte nicht nur Erfolge zeigen, sondern auch Ziele, Maßnahmen und Herausforderungen einordnen.
ESG Kommunikation ist ein Teil der Nachhaltigkeitskommunikation und orientiert sich stärker an den Bereichen Environmental, Social und Governance.
Nachhaltigkeitskommunikation ist breiter und kann auch Themen wie gesellschaftliche Verantwortung, Unternehmenskultur, regionale Verantwortung oder langfristige Unternehmensentwicklung umfassen.
ESG Kommunikation arbeitet häufig stärker mit Kennzahlen, Berichtsstrukturen und regulatorischen Anforderungen.
In der Praxis überschneiden sich beide Bereiche deutlich.
Greenwashing entsteht, wenn Nachhaltigkeitsaussagen ein Unternehmen, Produkt oder eine Leistung umweltfreundlicher erscheinen lassen, als dies tatsächlich belegt werden kann.
Problematisch sind insbesondere pauschale Aussagen wie „klimaneutral“, „umweltfreundlich“ oder „nachhaltig“, wenn die Grundlage nicht eindeutig nachvollziehbar ist.
Gute Kommunikation arbeitet deshalb mit konkreten Aussagen, überprüfbaren Fakten und klaren Einordnungen.
Wichtig ist auch, Einschränkungen transparent zu machen und nicht nur positive Einzelaspekte hervorzuheben.
Green Claims sind Aussagen über ökologische oder nachhaltigkeitsbezogene Eigenschaften eines Unternehmens, Produkts oder einer Leistung.
Dazu gehören beispielsweise Aussagen zu Klimawirkung, Recycling, Materialeinsatz, Energieverbrauch oder Umweltfreundlichkeit.
Solche Aussagen müssen konkret, nachvollziehbar und belegbar sein. Unternehmen sollten vermeiden, mit allgemeinen Begriffen zu arbeiten, wenn unklar bleibt, worauf sich die Aussage bezieht.
Gerade durch neue europäische Regelungen steigen die Anforderungen an belastbare und transparente Nachhaltigkeitsaussagen.
Nein. Nicht jedes Unternehmen ist verpflichtet, einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen.
Ob eine Berichtspflicht besteht, hängt unter anderem von Unternehmensgröße, Rechtsform, regulatorischen Vorgaben und Lieferkettenanforderungen ab.
Unabhängig von einer gesetzlichen Pflicht kann ein Nachhaltigkeitsbericht aber sinnvoll sein, wenn Kunden, Banken, Geschäftspartner, Bewerber oder andere Stakeholder Informationen zu Nachhaltigkeit erwarten.
Für viele mittelständische Unternehmen kann deshalb auch ein freiwilliger, kompakter Nachhaltigkeitsbericht sinnvoll sein.
Glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation basiert auf konkreten Maßnahmen, überprüfbaren Aussagen und einer transparenten Einordnung.
Unternehmen sollten nicht nur Ziele formulieren, sondern auch zeigen, welche Schritte bereits umgesetzt wurden, welche Daten vorliegen und wo noch Handlungsbedarf besteht.
Wichtig sind außerdem eine klare Sprache, belastbare Quellen und konsistente Aussagen über verschiedene Kanäle hinweg.
Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch besonders große Versprechen, sondern durch nachvollziehbare Informationen.
Bereit für mehr Markenklarheit?
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wo Ihr Unternehmen steht, welche Potenziale sichtbar werden und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Wir freuen uns auf unser Kennenlernen.
