WAS SEHEN KI-BOTS, WAS MENSCHEN NICHT SEHEN?

Ein KI-Bot ist zunächst ein automatisiertes Programm, das Webseiten aufruft und Informationen erfasst. Dazu gehören beispielsweise Texte, Überschriften, Links und technische Angaben. Allerdings arbeiten die verschiedenen Systeme unterschiedlich. Manche können JavaScript ausführen und komplexe Seiten verarbeiten. Andere greifen vor allem auf direkt verfügbare Inhalte zurück.

Auch Bilder, Videos und strukturierte Daten können berücksichtigt werden. Wie umfassend das geschieht, hängt vom jeweiligen System ab. Die erfassten Informationen können anschließend in Suchindizes oder KI-gestützten Antworten verwendet werden. Das bedeutet: Eine optisch überzeugende Website ist nicht automatisch eine Website, deren Inhalte maschinell gut verstanden werden.

Je klarer Unternehmen ihre Leistungen, Kompetenzen und Zusammenhänge darstellen, desto besser schaffen sie die Grundlage für ihre Auffindbarkeit bei Google und in KI-Systemen.

SECHS DINGE, DIE KI-BOTS AUF IHRER WEBSITE ERKENNEN SOLLTEN

  1. Leistungen Was bietet Ihr Unternehmen tatsächlich an? Allgemeine Aussagen wie „innovative Lösungen“ oder „individuelle Konzepte“ reichen häufig nicht aus. Konkrete Leistungsbeschreibungen helfen dabei, das Angebot einer passenden Suchanfrage zuzuordnen.
  2. Zielgruppen Für wen sind Ihre Leistungen relevant? Eine Website sollte deutlich machen, welche Branchen, Unternehmen oder Menschen angesprochen werden und welche Herausforderungen gelöst werden. Das schafft Kontext für die Einordnung.
  3. Struktur Wie hängen Informationen zusammen? Verständliche Überschriften, logisch aufgebaute Unterseiten und sinnvolle interne Links erleichtern die Orientierung. Für Besucher ebenso wie für automatisierte Systeme.
  4. Kompetenz Woran erkennt man, dass Ihr Unternehmen Erfahrung besitzt? Echte Referenzen, Projektbeschreibungen, nachvollziehbare Vorgehensweisen und konkrete Ergebnisse machen Fachwissen sichtbar. Allgemeine Qualitätsversprechen liefern dafür deutlich weniger Anhaltspunkte.
  5. Zugänglichkeit Sind die Informationen technisch erreichbar? Inhalte sollten als auslesbarer Text vorliegen. Wichtige Informationen dürfen nicht ausschließlich in Bildern, Videos oder technisch schwer zugänglichen Elementen stecken. Auch Crawling-Sperren und fehlerhafte Seiten können die Auffindbarkeit beeinträchtigen.
  6. Eindeutigkeit Ist klar, wer hinter der Website steht? Unternehmensname, Leistungen, Standort, Ansprechpartner und nachvollziehbare Unternehmensinformationen sollten zusammenpassen. Strukturierte Daten können diese Angaben zusätzlich maschinenlesbar kennzeichnen.

WIE GUT KANN KI IHR UNTERNEHMEN EINORDNEN?

Machen Sie den Zukunftscheck.

Öffnen Sie Ihre Startseite und eine wichtige Leistungsunterseite. Beantworten Sie anschließend drei Fragen:

1. Wird ohne lange Suche deutlich, was unser Unternehmen anbietet und für wen?

2. Finden Besucher konkrete Belege für unsere Kompetenz, beispielsweise Referenzen, Projekte oder nachvollziehbare Erfahrungen?

3. Sind diese Informationen als echte, zugängliche Website-Inhalte vorhanden oder verstecken sie sich hauptsächlich in Bildern, Videos und Animationen?

Wenn Sie alle drei Fragen klar beantworten können, ist das eine gute inhaltliche Grundlage. Ob Such- und KI-Crawler die Informationen technisch tatsächlich abrufen können, muss zusätzlich geprüft werden. Vielleicht braucht Ihre Website dafür keinen vollständigen Relaunch. Sondern klarere Inhalte, eine bessere Struktur oder gezielte technische Anpassungen.

 

 

 

Ausgezeichnete digitale Arbeit.

Wir sind Gewinner des NEURO-AWARD 2026

Mit dem NEURO-AWARD 2026 wurde unsere Arbeit im digitalen Bereich ausgezeichnet. Für uns ist das vor allem eine Bestätigung für die Art, wie wir Websites und digitale Lösungen entwickeln: strategisch gedacht, klar gestaltet, nutzerorientiert aufgebaut und technisch sauber umgesetzt.

Denn eine gute digitale Lösung entsteht nicht durch Design allein. Sie verbindet Marke, Inhalte, Nutzerführung, Technologie und Sichtbarkeit zu einem System, das im Alltag funktioniert und konkrete Aufgaben übernimmt.

Genau diesen Anspruch verfolgen wir bei jedem digitalen Projekt. Für KMU, Mittelstand und Organisationen, die digital nicht einfach nur präsent sein, sondern professionell auftreten und sich weiterentwickeln möchten.

Mehr erfahren
Der NEURO AWARD, Preis für hervorragende Websites, verliehen an Hagenhoff

WIE WIR BEI HAGENHOFF WEBSITES FÜR GOOGLE UND KI VERSTÄNDLICHER MACHEN

  1. Analysieren Wir prüfen, welche Informationen auf der Website vorhanden sind, wie sie technisch bereitgestellt werden und ob wichtige Seiten für Suchmaschinen und relevante KI-Crawler erreichbar sind.
  2. Schärfen Wir betrachten Leistungen, Zielgruppen, Botschaften und Referenzen. Was ist bereits verständlich? Wo fehlen konkrete Informationen? Und an welchen Stellen bleibt unklar, wofür das Unternehmen besonders relevant ist?
  3. Strukturieren Wir ordnen Inhalte, entwickeln sinnvolle Seitenstrukturen und sorgen für verständliche Überschriften und interne Verlinkungen. Wo es fachlich sinnvoll ist, ergänzen wir passende strukturierte Daten.
  4. Optimieren Wir setzen notwendige technische und inhaltliche Verbesserungen um, kontrollieren die Indexierung und beobachten die Sichtbarkeit bei Google sowie verfügbare Hinweise auf Zugriffe aus KI-Suchsystemen.

Unser Anspruch: Keine Website, die nur für Suchmaschinen geschrieben wird. Sondern ein digitaler Auftritt, den Menschen verstehen und automatisierte Systeme möglichst zuverlässig einordnen können.

GUTE WEBSITES HABEN MEHR ALS EINE OBERFLÄCHE.

Was Besucher sehen, ist nur ein Teil einer Website. Dahinter liegen Inhalte, Strukturen und technische Entscheidungen, die mitbestimmen, wie gut ein Unternehmen digital gefunden wird.

Bei Hagenhoff denken wir Webdesign, Content, SEO, GEO und Technik gemeinsam.

So entwickeln wir digitale Auftritte, die nicht nur eine starke Markenwirkung entfalten, sondern auch eine klare inhaltliche und technische Grundlage besitzen.

Denn die beste Botschaft bringt wenig, wenn sie dort, wo Menschen nach Antworten suchen, nicht ankommt.

DIGITALE STRATEGIEBERATUNG KANN FÖRDERFÄHIG SEIN.

Jetzt Förderfähigkeit prüfen

Die Verbesserung der digitalen Sichtbarkeit beginnt häufig mit einer strategischen Betrachtung von Zielgruppen, Kommunikation und digitalen Prozessen. Entsprechende Beratungsleistungen können unter bestimmten Voraussetzungen förderfähig sein. 

Als entsprechend qualifizierte Agentur prüfen wir gemeinsam, ob für Ihre Aufgabenstellung ein passendes Förderprogramm infrage kommt.

Siegel: Verifizierte Unternehmensberatung für staatliche Förderung

HÄUFIGE FRAGEN ZU KI-BOTS UND WEBSITES

Ein KI-Bot ist ein automatisiertes Programm, das Webseiten aufruft und Informationen daraus erfasst. Solche Crawler werden beispielsweise eingesetzt, um Inhalte für Suchsysteme auffindbar zu machen oder Daten für andere Zwecke zu sammeln.

ChatGPT ist dagegen ein KI-Assistent, der Anfragen verarbeitet und Antworten erstellt. Bei einer Websuche kann er Informationen aus Suchsystemen und aufgerufenen Webseiten berücksichtigen.

Wichtig ist deshalb die Unterscheidung zwischen dem Abrufen einer Website und der späteren Verwendung ihrer Inhalte in einer KI-Antwort. Beides sind unterschiedliche Vorgänge.

Eine professionell gestaltete Website garantiert keine Nennung in KI-Antworten.

Ob ein Unternehmen berücksichtigt wird, hängt unter anderem von der konkreten Frage, der Relevanz der verfügbaren Informationen und dem verwendeten Suchsystem ab.

Fehlen klare Leistungsbeschreibungen, nachvollziehbare Referenzen oder technisch zugängliche Inhalte, kann das die Einordnung erschweren.

Auch Informationen aus anderen öffentlich verfügbaren Quellen können eine Rolle spielen. Deshalb sollte eine gute GEO-Strategie nicht nur die eigene Website betrachten, sondern auch die digitale Präsenz des Unternehmens insgesamt.

Das hängt vom jeweiligen System ab. Moderne Such- und KI-Anwendungen können teilweise auch Bilder, Videos und dynamisch erzeugte Inhalte verarbeiten.

Allerdings ist nicht garantiert, dass jedes System diese Informationen vollständig oder in derselben Weise erfasst.

Deshalb sollten wichtige Unternehmensinformationen zusätzlich als zugänglicher Text vorhanden sein. Beschreibende Alt-Texte helfen bei der Einordnung von Bildern. Bei Videos können passende Begleittexte und Transkripte sinnvoll sein.

Auch Inhalte in Akkordeons, Hover-Elementen oder JavaScript-Komponenten sollten technisch zugänglich bleiben. Besonders wichtige Aussagen gehören nicht ausschließlich in solche Elemente.

Zunächst sollten die technischen Zugriffseinstellungen kontrolliert werden.

Für Google sind insbesondere die robots.txt-Datei, Indexierungsanweisungen, die Erreichbarkeit der Seiten und die Darstellung der Inhalte relevant. Mit der Google Search Console lässt sich prüfen, ob einzelne URLs indexiert werden können.

Für die ChatGPT-Suche verwendet OpenAI unter anderem den Crawler OAI-SearchBot. Dieser sollte nicht durch die robots.txt-Datei oder technische Schutzsysteme blockiert werden, wenn eine Website in ChatGPT-Suchergebnissen mit ihren Inhalten berücksichtigt werden soll.

Die Freigabe eines Crawlers bedeutet allerdings nicht, dass die Website automatisch in Suchergebnissen oder KI-Antworten erscheint.

Strukturierte Daten können Suchmaschinen zusätzliche Informationen über die Inhalte einer Website liefern. Beispielsweise über das Unternehmen, Artikel, Produkte oder die Seitenhierarchie.

Sie sollten fachlich passend umgesetzt werden und mit den sichtbaren Inhalten übereinstimmen.

Eine llms.txt-Datei wird teilweise als zusätzliche Informationsquelle für KI-Systeme diskutiert. Für die Google Suche und ihre KI-Funktionen ist sie jedoch weder erforderlich noch ein Rankingfaktor.

Es gibt deshalb keinen Grund, solche Dateien als Ersatz für hochwertige Inhalte, eine saubere Website-Struktur und funktionierende technische Grundlagen zu betrachten.

Die Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen lässt sich derzeit nur eingeschränkt und nicht über eine einzige verlässliche Kennzahl bewerten.

Unternehmen können beispielsweise beobachten, bei welchen relevanten Fragen sie in KI-Antworten erwähnt oder als Quelle verlinkt werden.

Zusätzlich lassen sich bestimmte Besucherzugriffe aus KI-Diensten in Webanalyse-Systemen erfassen. Serverprotokolle können Hinweise darauf liefern, ob bekannte Crawler die Website aufrufen.

Wichtig ist, diese Informationen richtig einzuordnen. Eine Erwähnung ist nicht automatisch eine Empfehlung, und eine Empfehlung führt nicht zwangsläufig zu einem Website-Besuch.

Entscheidend bleibt, ob die digitale Sichtbarkeit dazu beiträgt, relevante Zielgruppen zu erreichen und die Unternehmensziele zu unterstützen.

BEREIT FÜR MEHR DIGITALE KLARHEIT?

Sie möchten wissen, wie gut Ihre Website von Google und KI-Systemen erfasst werden kann? Dann lassen Sie uns gemeinsam auf Inhalte, Struktur und Technik schauen. Wir zeigen Ihnen, welche Grundlagen bereits stimmen und wo sinnvolle Verbesserungen möglich sind. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

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