WAS MACHT ERFOLGREICHES RECRUITING 2027 AUS?

Die Fachkräftegewinnung wird zielgerichteter. Unternehmen müssen genauer verstehen, welche Menschen sie erreichen möchten, was diese beruflich bewegt und an welchen Kontaktpunkten sie angesprochen werden können. Dabei verändert sich auch die Rolle des Personalmarketings. Die Stellenanzeige bleibt wichtig. Doch sie ist häufig nur einer von mehreren Kontakten mit einem potenziellen Arbeitgeber.

Menschen entdecken Unternehmen über Social Media, persönliche Empfehlungen, Google, Jobplattformen, regionale Veranstaltungen oder durch authentische Einblicke von Mitarbeitern. Entscheidend ist, dass aus diesen Kontakten ein stimmiges Bild entsteht. Und dass Interessenten anschließend unkompliziert den nächsten Schritt gehen können.

Gutes Recruiting verbindet deshalb drei Dinge: sichtbar werden, als Arbeitgeber überzeugen und Bewerbungen ermöglichen.

SIEBEN WEGE, UM FACHKRÄFTE GEZIELT ZU ERREICHEN

  1. Arbeitgebermarke Warum sollte jemand ausgerechnet bei Ihnen arbeiten? Employer Branding macht sichtbar, was ein Unternehmen als Arbeitgeber auszeichnet. Echte Stärken, klare Werte, Entwicklungsmöglichkeiten und glaubwürdige Einblicke schaffen die Grundlage für erfolgreiches Personalmarketing.
  2. Karrierewebsite Was möchten Bewerber vor ihrer Entscheidung wissen? Eine gute Karriereseite zeigt Arbeitsbereiche, Menschen, Aufgaben, Vorteile und offene Stellen. Sie beantwortet wichtige Fragen und macht den Weg zur Bewerbung so einfach wie möglich.
  3. Social Recruiting Wie erreichen wir Menschen, die gerade keinen neuen Job suchen? Gezielte Kampagnen auf Instagram, Facebook oder anderen passenden Plattformen können Aufmerksamkeit schaffen. Entscheidend sind die richtigen Zielgruppen, eine relevante Botschaft und ein unkomplizierter nächster Schritt.
  4. Suchmaschinen Wie werden unsere Stellenangebote gefunden? Verständliche Stellentitel, suchmaschinenoptimierte Karriereseiten und technisch korrekt ausgezeichnete Stellenanzeigen verbessern die Auffindbarkeit. Ergänzende Suchanzeigen können sinnvoll sein, wenn Menschen aktiv nach passenden Jobs suchen.
  5. Jobplattformen Wo suchen geeignete Bewerber tatsächlich? Allgemeine und spezialisierte Stellenbörsen können Menschen mit konkretem Wechselwunsch erreichen. Welche Plattform passt, hängt von Beruf, Region, Qualifikation und Zielgruppe ab.
  6. Mitarbeiter Wer könnte unser Unternehmen glaubwürdiger empfehlen als die eigenen Kollegen? Mitarbeiterempfehlungen, persönliche Einblicke und authentische Erfahrungsberichte können Vertrauen schaffen und zusätzliche Kontakte eröffnen.
  7. Regionale Netzwerke Wo begegnen wir Fachkräften persönlich? Berufsverbände, Fachschulen, Hochschulen, Ausbildungsmessen, lokale Veranstaltungen und Kooperationen können gerade für mittelständische Arbeitgeber wichtige Kontaktpunkte sein.

Projekte, die zeigen, wie wir arbeiten.

Hier ein paar aufgewählte Projekte, wie wir unsere Kunden unterstützen konnten.

Alle Projekte

ERREICHEN SIE DIE RICHTIGEN FACHKRÄFTE?

Machen Sie den Recruiting-Check.

Nehmen Sie eine aktuell offene Stelle Ihres Unternehmens und beantworten Sie drei Fragen:

1. Wissen wir, was diese Stelle für unsere Wunschkandidaten wirklich interessant macht?

2. Sind wir auf den Kanälen sichtbar, die diese Menschen tatsächlich nutzen?

3. Können Interessenten innerhalb weniger Minuten herausfinden, was sie bei uns erwartet und wie sie sich bewerben können?

Wenn Sie bei mehreren Fragen zögern, lohnt sich eine genauere Betrachtung. Vielleicht fehlt nicht das Recruiting-Budget. Vielleicht werden die Stärken Ihres Unternehmens noch nicht richtig kommuniziert. Oder die passenden Menschen werden bisher nicht erreicht.

Gutes Personalmarketing beginnt damit, die Perspektive potenzieller Bewerber einzunehmen.

 

WIE WIR BEI HAGENHOFF AUS OFFENEN STELLEN GEZIELTES PERSONALMARKETING MACHEN

Nicht jeder Arbeitgeber braucht TikTok. Nicht jede Stelle eine große Kampagne. Und nicht jedes Recruiting-Problem lässt sich mit mehr Werbung lösen. Deshalb schauen wir zuerst, welche Menschen gesucht werden und warum sie sich für ein Unternehmen entscheiden sollten.

  1. Verstehen Wir beschäftigen uns mit dem Unternehmen, seiner Arbeitgebermarke und den offenen Stellen. Welche Menschen werden gesucht? Was macht die Arbeit interessant? Welche Erwartungen und Fragen bringen potenzielle Bewerber mit?
  2. Positionieren Wir arbeiten heraus, was das Unternehmen als Arbeitgeber tatsächlich auszeichnet. Daraus entwickeln wir verständliche Botschaften, die zu den gesuchten Fachkräften passen und glaubwürdig vermittelt werden können.
  3. Erreichen Wir entwickeln eine passende Kombination aus Karriereseite, Fotografie, Video, Stellenanzeigen und Recruiting-Kampagnen. Die Auswahl der Kanäle orientiert sich an Berufsgruppe, Region, Budget und Recruiting-Zielen.
  4. Optimieren Wir betrachten die Ergebnisse, prüfen Bewerbungswege und entwickeln die Maßnahmen bei Bedarf weiter. Dabei interessiert uns nicht nur die Reichweite, sondern vor allem die Qualität der Bewerbungen und der Beitrag zu erfolgreichen Einstellungen.

Unser Anspruch: Kein Personalmarketing nach dem Gießkannenprinzip. Sondern eine Arbeitgeberkommunikation, die zu den Menschen passt, die ein Unternehmen wirklich braucht.

Strategie ist für uns kein Papier.

Eine gute Marketingstrategie schafft Klarheit, gibt Orientierung und hilft Unternehmen, ihre Ressourcen sinnvoll einzusetzen.

Bei Hagenhoff arbeiten Strategie, Kreation, Digital, Content, Foto und Video eng zusammen. Deshalb wissen wir nicht nur, wie ein guter Plan entsteht, sondern auch, was es braucht, um ihn im Alltag umzusetzen.

So wird aus strategischer Beratung konkrete Kommunikation, die auf gemeinsame Ziele einzahlt.

MARKETINGBERATUNG KANN FÖRDERFÄHIG SEIN.

Jetzt Förderfähigkeit prüfen

Für kleine und mittlere Unternehmen können unter bestimmten Voraussetzungen strategische Beratungsleistungen durch Förderprogramme wie BAFA oder INQA unterstützt werden.

Als entsprechend qualifizierte Agentur prüfen wir gemeinsam, ob Ihre geplante Marketingberatung förderfähig ist und welche Möglichkeiten infrage kommen. Die Förderung einzelner Werbemaßnahmen ist davon zu unterscheiden.

Siegel: Verifizierte Unternehmensberatung für staatliche Förderung

HÄUFIGE FRAGEN ZUR MARKETINGSTRATEGIE FÜR KMU

Eine gute Marketingstrategie verbindet Unternehmensziele, Zielgruppen, Positionierung, zentrale Botschaften, Marketingkanäle, Budget und Erfolgskontrolle.

Entscheidend ist, dass diese Bestandteile aufeinander abgestimmt sind. Ein Unternehmen sollte wissen, wen es erreichen möchte, welchen Nutzen es kommuniziert und mit welchen Maßnahmen es seine Ziele realistisch erreichen kann.

Gerade im Mittelstand ist es wichtig, Prioritäten zu setzen. Denn eine Marketingstrategie muss nicht möglichst umfangreich sein, sondern mit den verfügbaren Ressourcen funktionieren.

Die Marketingstrategie legt die grundsätzliche Richtung fest. Sie definiert Ziele, Zielgruppen, Botschaften und die wesentlichen Schwerpunkte des Marketings.

Der Marketingplan übersetzt diese strategischen Entscheidungen in konkrete Maßnahmen. Er beschreibt, was wann umgesetzt wird, wer verantwortlich ist, welches Budget vorgesehen ist und wie der Erfolg überprüft werden soll.

Beides gehört zusammen. Ohne Strategie fehlt dem Marketingplan die gemeinsame Richtung. Ohne Marketingplan bleibt die Strategie häufig eine gute Idee ohne konkrete Umsetzung.

Ein allgemeingültiges Marketingbudget gibt es nicht. Die Höhe hängt unter anderem von Unternehmenszielen, Branche, Wettbewerb, Wachstumsvorhaben und den bisherigen Marketingaktivitäten ab.

Wichtig ist, das Budget nicht einfach auf möglichst viele Kanäle zu verteilen. Sinnvoller ist eine Planung, die klare Schwerpunkte setzt und ausreichend Mittel für deren Umsetzung vorsieht.

Neben den direkten Kosten sollten auch interne Ressourcen, Contentproduktion, technische Anforderungen und die Auswertung der Maßnahmen berücksichtigt werden.

Die Auswahl der Marketingkanäle hängt davon ab, wo und wie potenzielle Kunden nach Informationen suchen und Entscheidungen treffen.

Für viele B2B-Unternehmen sind beispielsweise eine suchmaschinenoptimierte Website, Google, LinkedIn, Fachmedien, Veranstaltungen und persönliche Vertriebsaktivitäten relevant. Bei anderen Zielgruppen können Instagram, lokale Werbung oder gezielte Kampagnen sinnvoller sein.

Entscheidend ist nicht die Anzahl der Kanäle. Eine gute Marketingstrategie konzentriert sich auf die Kontaktpunkte, die für die jeweilige Zielgruppe tatsächlich Bedeutung haben.

Der Erfolg wird anhand von Kennzahlen bewertet, die zu den zuvor definierten Marketingzielen passen.

Wer neue Kunden gewinnen möchte, sollte beispielsweise qualifizierte Anfragen, Erstgespräche, Abschlussquoten und Kundenakquisitionskosten betrachten. Bei Markenbekanntheit oder Kundenbindung sind andere Kennzahlen relevant.

Wichtig ist, nicht nur leicht verfügbare Werte wie Klicks, Likes oder Reichweite zu messen. Aussagekräftiger ist die Frage, welchen Beitrag die Marketingmaßnahmen zu den Unternehmenszielen leisten.

Eine regelmäßige Überprüfung hilft dabei, Entwicklungen zu erkennen und Maßnahmen gezielt anzupassen.

Die Kosten hängen von der Ausgangssituation, dem Umfang der Beratung und der Komplexität des Unternehmens ab.

Ein kompakter Strategieprozess für ein kleines Unternehmen ist anders aufgebaut als eine umfassende Marketingstrategie für einen Mittelständler mit mehreren Zielgruppen, Geschäftsbereichen oder internationalen Märkten.

Typische Bestandteile sind die Analyse der Ausgangssituation, Zielgruppenbetrachtung, Wettbewerbsanalyse, gemeinsame Workshops, die strategische Konzeption und die Entwicklung eines umsetzbaren Marketingplans.

Entscheidend ist, dass Umfang und Ergebnis zur konkreten Aufgabenstellung passen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die strategische Beratung auch förderfähig sein.

BEREIT FÜR MARKETING MIT RICHTUNG?

Sie möchten wissen, welche Maßnahmen Ihr Unternehmen wirklich weiterbringen? Dann lassen Sie uns gemeinsam auf Ihre Ziele, Möglichkeiten und bisherigen Aktivitäten schauen. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

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