WIRD KI ZUM NEUEN KONTAKT ZWISCHEN BEWERBERN UND ARBEITGEBERN?

Wer einen neuen Arbeitgeber sucht, beschäftigt sich mit weit mehr als einer offenen Stelle. Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten, Unternehmenskultur und die Frage, ob man selbst zum Unternehmen passt, spielen eine wichtige Rolle.

KI-Assistenten können helfen, solche Fragen zu recherchieren und verfügbare Informationen miteinander zu vergleichen. Dabei besitzen sie allerdings kein vollständiges oder automatisch aktuelles Wissen über jeden Arbeitgeber. Antworten hängen von der jeweiligen Frage, den verfügbaren Quellen und der eingesetzten Suchfunktion ab. Umso wichtiger wird eine Arbeitgeberkommunikation, die konkrete und nachvollziehbare Informationen bereitstellt.

Eine gute Arbeitgebermarke muss Menschen überzeugen. Und sie sollte so klar beschrieben sein, dass auch digitale Suchsysteme ihre Besonderheiten erkennen können.

SECHS DINGE, DIE IHRE ARBEITGEBERMARKE ERKENNBAR MACHEN

  1. Identität Wofür stehen Sie als Arbeitgeber? Eine klare Arbeitgeberpositionierung beschreibt, was die Zusammenarbeit prägt, welche Werte gelebt werden und was das Unternehmen von anderen Arbeitgebern unterscheidet. Allgemeine Versprechen helfen dabei wenig.
  2. Arbeitsalltag Wie sieht die Arbeit bei Ihnen wirklich aus? Welche Aufgaben erwarten neue Mitarbeiter? Wie arbeiten die Teams zusammen? Welche Technik wird eingesetzt? Konkrete Einblicke helfen Menschen, sich ein realistisches Bild zu machen.
  3. Vorteile Was können Mitarbeiter tatsächlich erwarten? Arbeitszeitmodelle, Weiterbildung, Entwicklungsmöglichkeiten und weitere Arbeitgeberleistungen sollten verständlich beschrieben werden. Je konkreter und nachvollziehbarer, desto hilfreicher.
  4. Berufsbilder Welche beruflichen Möglichkeiten bieten Sie? KI-Systeme müssen erkennen können, welche Tätigkeiten, Qualifikationen und Einstiegsmöglichkeiten zu Ihrem Unternehmen gehören. Auch Ausbildung, Quereinstieg und unterschiedliche Standorte können relevant sein.
  5. Glaubwürdigkeit Wer bestätigt, was Sie über sich erzählen? Echte Mitarbeiterinterviews, nachvollziehbare Einblicke und konkrete Beispiele geben Arbeitgeberversprechen Substanz. Auch öffentlich verfügbare Informationen außerhalb der eigenen Website können die Wahrnehmung beeinflussen.
  6. Auffindbarkeit Sind Ihre Informationen für Suchsysteme zugänglich? Gut strukturierte Karriereseiten, verständliche Texte und technisch erreichbare Stellenangebote schaffen wichtige Voraussetzungen. Denn auch die besten Arbeitgeberinformationen helfen wenig, wenn sie nicht gefunden werden können.

Projekte, die zeigen, wie wir arbeiten.

Hier ein paar aufgewählte Projekte, wie wir unsere Kunden unterstützen konnten.

Alle Projekte

WAS ERFÄHRT CHATGPT ÜBER SIE ALS ARBEITGEBER?

Machen Sie den KI-Check.

Öffnen Sie ChatGPT mit aktivierter Websuche und stellen Sie drei Fragen:

1. „Was zeichnet Sie als Arbeitgeber aus?“

2. „Welche beruflichen Möglichkeiten bieten Sie?“

3. „Für welche Fachkräfte könnten Sie besonders interessant sein?“

Vergleichen Sie die Antworten mit Ihrer tatsächlichen Arbeitgebermarke. Sind die Informationen richtig und aktuell? Werden Ihre wesentlichen Stärken erkennbar? Fehlen wichtige Arbeitsbereiche, Leistungen oder Vorteile? Prüfen Sie auch, welche Quellen die KI verwendet. Die Antworten können je nach Suchanfrage und Zeitpunkt unterschiedlich ausfallen. Der Test ist deshalb keine vollständige Sichtbarkeitsanalyse. Er kann aber zeigen, welche Informationen öffentlich auffindbar sind und wo Ihre Arbeitgeberkommunikation noch klarer werden könnte.

Vielleicht müssen Sie nicht mehr über sich erzählen. Sondern das, was Sie besonders macht, konkreter zeigen.

 

WIE WIR BEI HAGENHOFF ARBEITGEBERMARKEN SICHTBAR MACHEN

Eine überzeugende Arbeitgebermarke entsteht nicht dadurch, dass wir möglichst viele Schlagwörter auf einer Karrierewebsite unterbringen. Wir möchten verstehen, weshalb Menschen gerne in einem Unternehmen arbeiten und wie wir diese Gründe glaubwürdig vermitteln können.

  1. Verstehen Wir beschäftigen uns mit dem Unternehmen, seinen Mitarbeitern und den gesuchten Fachkräften. In Gesprächen und Workshops arbeiten wir heraus, was den Arbeitgeber auszeichnet und welche Informationen für potenzielle Bewerber besonders relevant sind.
  2. Schärfen Aus den Erkenntnissen entwickeln wir eine klare Arbeitgeberpositionierung und verständliche Botschaften. Wir zeigen, welche Vorteile tatsächlich bestehen und wie sich diese mit konkreten Erfahrungen und Beispielen belegen lassen.
  3. Sichtbar machen Wir übersetzen die Arbeitgebermarke in passende Inhalte. Mit einer verständlichen Karrierewebsite, suchmaschinenoptimierten Stellenangeboten, authentischer Fotografie, Mitarbeiterinterviews und Recruitingvideos.
  4. Überprüfen Wir betrachten, wie gut die Informationen technisch zugänglich sind, welche Suchanfragen relevant werden und wo Verbesserungen sinnvoll sind. Dabei berücksichtigen wir Google ebenso wie die Möglichkeiten und Grenzen KI-gestützter Suchsysteme.

Unser Anspruch: Keine Arbeitgebermarke, die nur gut klingt. Sondern eine, die Menschen verstehen, wiedererkennen und bei ihrer beruflichen Entscheidung berücksichtigen können.

ECHTE MENSCHEN. ECHTE EINBLICKE. EINE GLAUBWÜRDIGE ARBEITGEBERMARKE.

Eine KI kann Informationen über einen Arbeitgeber zusammenfassen. Aber wie es sich anfühlt, dort zu arbeiten, können echte Menschen oft viel besser vermitteln.

Bei Hagenhoff verbinden wir strategisches Employer Branding mit Fotografie, Videoproduktion und digitalen Karrierewelten. Wir lassen Mitarbeiter zu Wort kommen, zeigen ihren Arbeitsalltag und machen sichtbar, was ein Unternehmen als Arbeitgeber tatsächlich auszeichnet. So entstehen Inhalte, die Bewerbern Orientierung geben und gleichzeitig eine verlässliche Grundlage für die digitale Auffindbarkeit schaffen.

Denn die überzeugendsten Arbeitgebergeschichten müssen wir nicht erfinden. Wir müssen sie entdecken und sichtbar machen.

ARBEITGEBERBERATUNG KANN FÖRDERFÄHIG SEIN.

Jetzt Förderfähigkeit prüfen

Die Entwicklung einer Arbeitgebermarke beginnt häufig mit strategischen Fragen zur Unternehmenskultur, Personalgewinnung und internen Kommunikation.

Entsprechende Beratungsleistungen können unter bestimmten Voraussetzungen förderfähig sein. Als entsprechend qualifizierte Agentur prüfen wir gemeinsam, welche Fördermöglichkeiten für Ihr Unternehmen und Ihr Vorhaben infrage kommen.

Siegel: Verifizierte Unternehmensberatung für staatliche Förderung

HÄUFIGE FRAGEN ZUR ARBEITGEBERSICHTBARKEIT BEI CHATGPT UND KI

ChatGPT kann bei einer Websuche öffentlich zugängliche Informationen aus unterschiedlichen Quellen berücksichtigen. Dazu gehören Unternehmenswebsites, Karriereseiten, Stellenangebote und weitere öffentlich verfügbare Inhalte.

Welche Quellen verwendet werden, hängt von der Suchanfrage und der jeweiligen Suchfunktion ab. Auch bereits vorhandenes Modellwissen kann Antworten beeinflussen.

Deshalb ist es wichtig, dass Arbeitgeber ihre Informationen aktuell, verständlich und möglichst widerspruchsfrei bereitstellen.

Eine Nennung bei ChatGPT lässt sich dadurch allerdings nicht garantieren.

Eine gute Karrierewebsite sollte klar erklären, wer das Unternehmen ist, welche beruflichen Möglichkeiten es bietet und wodurch es sich als Arbeitgeber auszeichnet.

Wichtig sind verständliche Beschreibungen der Arbeitsbereiche, konkrete Arbeitgeberleistungen, Informationen zu Standorten und Arbeitsbedingungen sowie gut strukturierte Stellenangebote.

Auch authentische Einblicke durch Mitarbeiterinterviews, Fotos und Videos können das Arbeitgeberprofil ergänzen.

Technisch sollten die relevanten Informationen als zugängliche Website-Inhalte vorhanden sein. Eine logische Seitenstruktur und passende interne Verlinkungen helfen Suchsystemen, Zusammenhänge zu erkennen.

Stellenangebote sollten jeweils eine eigene, öffentlich zugängliche Detailseite besitzen. Ein eindeutiger Stellentitel, der Arbeitsort, die Aufgaben, Anforderungen und Informationen zum Bewerbungsprozess helfen bei der Einordnung.

Für die Google-Jobsuche können strukturierte Daten vom Typ JobPosting eingesetzt werden. Sie beschreiben maschinenlesbar wichtige Angaben einer konkreten Stellenausschreibung.

Dabei müssen die technischen Angaben mit den tatsächlich sichtbaren Informationen übereinstimmen.

Für KI-Systeme gibt es dagegen keinen einheitlichen technischen Standard, der eine Empfehlung oder Nennung garantiert. Eine klare Struktur und gut zugängliche Inhalte bleiben deshalb besonders wichtig.

SEO verbessert die Auffindbarkeit von Karrierewebsites und Stellenangeboten in klassischen Suchmaschinen. Dazu gehören relevante Inhalte, eine sinnvolle Seitenstruktur, technische Optimierung und die passende Auszeichnung von Stellenanzeigen.

GEO betrachtet ergänzend, wie Arbeitgeberinformationen in KI-gestützten Suchsystemen gefunden, eingeordnet und gegebenenfalls in Antworten berücksichtigt werden.

Beide Ansätze bauen auf ähnlichen Grundlagen auf. Eine glaubwürdige Arbeitgeberpositionierung, konkrete Informationen und eine technisch gut zugängliche Website sind für beide wichtig.

GEO ist deshalb keine Alternative zur klassischen Suchmaschinenoptimierung, sondern eine ergänzende Betrachtung der digitalen Sichtbarkeit.

 

Ein Unternehmen kann beeinflussen, welche öffentlich zugänglichen Informationen über seine Arbeitgebermarke verfügbar sind. Dazu gehören die eigene Karrierewebsite, Stellenanzeigen, Unternehmensprofile und veröffentlichte Inhalte.

Durch klare Angaben, regelmäßige Aktualisierungen und nachvollziehbare Beispiele lässt sich die Informationsgrundlage verbessern.

Allerdings kann ein Unternehmen nicht festlegen, welche Antwort ChatGPT auf eine bestimmte Frage gibt oder welche Quellen in einer KI-Antwort verwendet werden.

Wenn veraltete oder fehlerhafte Angaben auffallen, sollten zunächst die ursprünglichen Informationsquellen überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.

Eine Möglichkeit besteht darin, regelmäßig relevante Fragen zu stellen und zu dokumentieren, ob und wie das eigene Unternehmen in den Antworten vorkommt.

Dabei sollten die verwendeten KI-Systeme, Suchfragen, Zeitpunkte und genannten Quellen festgehalten werden.

Zusätzlich können die Google Search Console, Website-Analysen und vorhandene Daten zum Recruiting wichtige Hinweise liefern.

Interessant sind beispielsweise die Sichtbarkeit relevanter Karriereseiten, Besucherzugriffe aus KI-Diensten und die Entwicklung qualifizierter Bewerbungen.

Wichtig ist, diese Werte nicht isoliert zu betrachten. Entscheidend ist, ob die digitale Präsenz dazu beiträgt, passende Menschen zu erreichen und sie für das Unternehmen zu interessieren.

BEREIT FÜR MEHR SICHTBARKEIT ALS ARBEITGEBER?

Sie möchten die richtigen Fachkräfte erreichen und Ihre Arbeitgebermarke auch für die KI-gestützte Suche besser aufstellen? Dann lassen Sie uns gemeinsam auf Ihre Stärken, Ihre Karrierewebsite und Ihre bisherige Arbeitgeberkommunikation schauen. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

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